
Projektförderung „Suse – sicher und selbstbestimmt. Im Recht.”
Für wen
Was die machen
Das Projekt des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) hat zum Ziel, den Zugang zum Recht für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen mit Behinderungen und anderen Beeinträchtigungen zu verbessern, da diese in höherem Maße von Gewalt betroffen oder davon bedroht sind als Menschen ohne Behinderungen. Zudem bleibt ihnen der Zugang zu rechtlichen Schritten oftmals versperrt. Das Projekt Suse möchte diese Barrieren sichtbar machen und daraus Handlungsansätze entwickeln. Dabei greift es auf partizipative Methoden zurück, um die Zielgruppe aktiv mit einzubeziehen. Die einzelnen Projektbausteine bestehen u.a. aus einer Bestandsaufnahme, der Erstellung barrierearmer Informationsmaterialien zu den Rechten von Frauen und Mädchen mit Behinderungen (bspw. zum Ablauf von Gerichtsverfahren oder Handlungsmöglichkeiten bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz) sowie für Fachkräfte, um für die Bedarfe von gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderungen bezogen auf ihren Zugang zum Recht zu sensibilisieren.
Was wir machen
Die CMS Stiftung fördert das Projekt ‚Suse – sicher und selbstbestimmt. Im Recht', das in Co-Förderung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales umgesetzt wird.
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