Wenn es schnell gehen muss

Unsere Soforthilfe

Kurzfristig und unbürokratisch


Unsere Förderungen sind auf eine mittel- bis langfristige Perspektive der Zusammenarbeit ausgerichtet. Doch wir wissen nicht erst seit den vergangenen Jahren: Manchmal ist kurzfristige, unbürokratische Unterstützung notwendig. Krisen wie die Coronapandemie, Naturkatastrophen oder ein Krieg wie in der Ukraine haben das schmerzhaft bewiesen.

 

In Notsituationen engagieren wir uns deshalb im Rahmen unserer Stiftungsziele dort, wo wir einen sinnvollen Beitrag leisten können – etwa nach dem Ausbruch der Pandemie, als zahlreiche Förderorganisationen ihren Digitalbereich ausbauen mussten. Also griffen wir ihnen bei IT-Modernisierung, Datenschutz-Beratung und Öffentlichkeitsarbeit unter die Arme.

 

Nach Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan haben wir ein Pro-bono-Team von Rechtsanwält:innen gebildet, das gemeinsam mit dem Patenschaftsnetzwerk „Afghanische Ortskräfte“ schutzbedürftige Menschen bei der Beantragung von Aufenthaltszusagen unterstützt hat.

Unmittelbar nach Ausbruch des Kriegs in der Ukraine im Februar 2022 hat die CMS Stiftung die Mitarbeitenden der Sozietät CMS Deutschland zu Spenden für drei ausgewählte Organisationen aufgerufen und die Summe aufgestockt. Zudem haben wir in einer Kooperationspartnerschaft mit UPJ Pro Bono Rechtsberatung, Pro Bono Deutschland und einem großen Netzwerk aus Kanzleien und Anwält:innen die Legal-Aid-Plattform „Immigration4Ukraine“ ausgebaut, die Geflüchteten eine erste rechtliche Orientierung und Beratung ermöglicht.


Projekte Soforthilfe